Lerne Prompt‑Muster und Art‑Direction, um den Stock‑Foto‑Einheitslook bei KI‑Bildern zu vermeiden und Featured Images konsistent, lesbar und SEO‑freundlich zu halten.

Der Stock‑Foto‑Einheitslook ist dieses vertraute Cover‑Bild‑Gefühl, bei dem jeder Beitrag wirkt, als stamme er aus der selben Vorlage. Denk an lächelnde Menschen in perfektem Licht, generische Büroschreibtische, schwebende Icons oder ein glänzendes 3D‑Objekt vor einem weichen Verlauf. Du scrollst durch Social‑Cards und nichts bleibt haften, weil alles sicher, poliert und austauschbar wirkt.
Mit KI passiert das schnell. Viele Prompts fordern unabsichtlich die durchschnittlichste Variante einer Idee: „professionell“, „clean“, „modern“, „fotorealistisch“, „Studio‑Beleuchtung“. Modelle haben diese Muster aus einer riesigen Menge kommerzieller Bilder gelernt, also tendieren sie zum glänzenden, werblichen Look – selbst wenn dein Thema spezifisch ist.
Ein paar häufige Hinweise:
„Distinkt“ heißt nicht laut oder seltsam. Es bedeutet, dass das Bild eine klare Idee mit einem erinnerungswürdigen Twist kommuniziert und dabei ruhig genug bleibt, um hinter einer Headline zu funktionieren und als Thumbnail lesbar zu sein. Statt „KI generiert Inhalte“ zeige eine einfache Metapher wie einen beschrifteten Ordnerstempel mit „draft“ auf strukturiertem Papier in deinen Markenfarben.
SEO und Marken‑Konsistenz können koexistieren. SEO will Relevanz und Klarheit, nicht visuelle Langeweile. Wenn du das Bild in einem einfachen Satz beschreiben kannst und es zum Beitragsthema passt, erfüllst du schon den SEO‑Teil. Marken‑Konsistenz entsteht durch das Wiederholen weniger kontrollierter Entscheidungen (Palette, Bildaufteilung, Textur, Illustrationsstil), nicht durch das Wiederholen derselben Stock‑Szene.
Wenn du einen Generator wie GENERATED nutzt, ist das Ziel, ihn mit klaren Einschränkungen von den Default‑Einstellungen wegzulenken, sodass jedes Cover als deins erkennbar ist und nicht als die durchschnittliche Vorstellung des Internets von „professionell“.
Um den Stock‑Foto‑Einheitslook zu vermeiden, beginne mit einer kleinen Art‑Direction, nicht mit einem langen Prompt. Drei klare Regeln geben dem Modell etwas, das es wiederholen kann, und deiner Seite einen konsistenten Look.
Wähle 2 bis 3 visuelle Regeln, die du über Beiträge hinweg wiederverwendest, und sorge dafür, dass sie auch in Thumbnail‑Größe sichtbar sind. Eine begrenzte Palette (Tinte‑Schwarz + eine Akzentfarbe), eine wiederholbare Textur (Papierkorn oder Rasterpunkte) und eine Rahmungs‑Gewohnheit (ein Hauptobjekt mit großzügigem Negativraum) helfen schon sehr.
Bestimme eine Bild‑„Stimme“ und bleibe eine Weile dabei. Das Mischen von Fotoreal, 3D und Illustration von Beitrag zu Beitrag führt schnell zum generischen Eindruck. Eine einzelne Stimme lässt selbst einfache Themen zusammengehörig wirken.
Hilfreich ist auch eine kurze „Do‑Not‑Use“‑Liste, die die üblichen Abkürzungen blockiert: perfekte Lächeln, Handschlag‑Shots, schwebende Hologram‑UIs, glänzende Bürotische, zufällige Skylines und gesichtslose Hoodie‑Figuren. Wenn du Klischees verbietest, erzwingst du originellere Entscheidungen.
Ein praktisches Starter‑Kit:
Sammle ein kleines Referenz‑Set, dem du im Geiste ähneln willst, ohne es zu kopieren. Denk „editoriale Collage mit kräftigen Ausschnitten“ oder „minimaler Produkt‑Stilllife“. Beschreibe beim Prompt diese Eigenschaften, nicht einen bestimmten Künstler oder ein konkretes Bild.
Hör auf, mit einem vagen Nomen (z. B. „Business Meeting“) zu starten, und fang mit einer wiederholbaren Prompt‑Struktur an. Eine einfache Vorlage erzwingt echte Entscheidungen – und echte Entscheidungen machen Covers erinnerungswürdig.
Nutze diese Reihenfolge: Motiv + Umgebung + Material + Licht + Objektiv. Dann füge eine Marken‑Beschränkung hinzu.
Vorlage:
„[Motiv] in/bei [Umgebung], gemacht aus [Material], fotografiert in [Beleuchtung], mit [Objektiv/Kamera‑Feeling]. Marken‑Constraint: [begrenzte Palette oder wiederkehrendes Motiv]."
Ein konkretes Beispiel:
„Ein kleiner Origami‑Leuchtturm auf einem unordentlichen Schreibtisch, gemacht aus recycelter Zeitung und matter Tinte, fotografiert im weichen Morgenfensterlicht, 50mm‑Objektiv‑Look, geringe Schärfentiefe. Marken‑Constraint: cremefarbener Hintergrund mit einer Akzentfarbe (dunkel‑teal).“
Generische Bilder fehlen meist an Spezifizität. Wähle Details, die physisch wirken: ein weniger genutzter Ort, ein überraschendes Material oder ein Requisit mit Struktur. Eins oder zwei Details reichen. Zu viele machen das Bild unruhig und mindern die Lesbarkeit als Thumbnail.
Ein wiederkehrendes Motiv wird mit der Zeit „deins“: ein Papier‑Cutout‑Stil, ein kleines geometrisches Abzeichen in der Ecke oder eine strikte Zweifarbpalette.
Vor dem Generieren schreib eine kurze „do not“‑Zeile, um Stock‑Defaults zu blockieren:
Wenn dein Tool Presets unterstützt (einschließlich Plattformen wie GENERATED), speichere dieses Skelett einmal und tausche dann pro Beitrag nur Motiv und die ungewöhnlichen Details aus.
Ein Featured‑Image wird in Sekundenbruchteilen beurteilt, meist als kleines Thumbnail neben anderen Beiträgen. Fehlt ein klarer Fokus, wird es zu visueller Unruhe und beginnt, nach Stock zu aussehen.
Entscheide, was der Betrachter zuerst wahrnehmen soll, und committe dich dazu. Wähle ein Hauptmotiv und mache es größer, als du denkst. Ein einzelnes, offensichtliches Motiv liest sich bei kleinen Größen besser als eine überladene Szene.
Asymmetrie hilft, den Vorlagen‑Look zu vermeiden. Zentrierte Motive mit perfekt ausbalancierter Beleuchtung wirken oft wie Katalogfotografie. Versuche, das Motiv auf der linken oder rechten Drittel‑Linie zu platzieren, leicht zu kippen oder so zu croppen, dass es candid, aber dennoch beabsichtigt wirkt.
Halte den Hintergrund absichtlich ruhig. Wenn dein Blog‑Layout die Headline über das Bild legt, brauchst du vorhersehbaren Kontrast. Bitte um einen einfachen Hintergrund, begrenzte Formen oder einen subtilen Verlauf, damit die Überschrift lesbar bleibt, ohne Text ins Bild zu setzen.
Einige Kompositionsmuster, die funktionieren:
Definiere vor dem Generieren einen „Safe Space“ für Titel und UI. Wenn deine Seite die Headline oben links platziert, reserviere diese Ecke durch niedrige Details und mittlere Tonwerte und positioniere das Motiv gegenüber.
Ein schneller Check: Ein Beitrag über „E‑Mail‑Marketing‑Tipps“ wird oft zu einem zentrierten Laptop auf einem Schreibtisch. Ein markanteres Cover wäre eine Nahaufnahme eines einzelnen Briefumschlags‑Icons als physisches Objekt, off‑center platziert, mit einer ruhigen Fläche für die Headline.
Ein wiedererkennbarer Look entsteht weniger durch die Suche nach einem perfekten Markenstil als durch das bewusste Wiederholen einiger Entscheidungen. Wenn jeder Beitrag eine andere Ästhetik bekommt, wirkt dein Feed wie eine Stock‑Bibliothek.
Eine praktische Herangehensweise ist, jeder Inhaltskategorie eine Stilfamilie zuzuweisen. Leserinnen und Leser erkennen so ohne Thumbnail‑Lesen, ob es sich um ein How‑to oder ein Glossar handelt.
Beispiel:
Halte die Beleuchtung innerhalb jeder Familie konsistent. Wähle eine Beleuchtung (weiches Fensterlicht, hartes Blitzlicht oder kontrolliertes Studiolicht) und bleib dabei. Wenn Beleuchtung konstant ist, wirken verschiedene Themen zusammengehörig.
Texturen lassen KI‑Bilder designed statt zufällig erscheinen. Wähle eine kleine Gruppe und nutze sie wie einen Kleiderschrank: Papierkorn, mattes Clay, gefrostetes Glas, Tintenverläufe, gewebte Stoffe.
Achte auf überstrapazierte Motive: Handschlag‑Silhouetten, leuchtende Gehirne, generische Laptops, anonyme Business‑Leute. Ersetze sie durch themenspezifische Metaphern. Ein Beitrag über „Site Indexing“ kann eine ordentliche Karteikasten‑Schublade mit beschrifteten Reitern sein, statt einer Lupe auf einer Tastatur.
Wenn du Bilder über ein Tool wie GENERATED erzeugst, behalte dieselben Stil‑Konstanten (Beleuchtung, Textur, Hintergrundsimplicity) und tausche nur das Metaphern‑Objekt. Diese eine Gewohnheit schafft ein wiedererkennbares visuelles System.
Dein Bild ist nicht nur ein Bild. Es ist ein Thumbnail auf Mobilgeräten, eine breite Karte auf Desktop und eine zugeschnittene Vorschau in Social Shares. Art‑Directe für diese Crops zuerst, dann prompt.
Wähle ein Standard‑Seitenverhältnis für deine Seite und bleib dabei. Häufig ist 16:9 für Blog‑Covers üblich, plus eine Social‑Preview‑Version (oft nahe 1.91:1). Konsistenz lässt Beiträge wie eine Serie erscheinen.
Zuschneiden zerstört viele ansonsten gute KI‑Bilder. Halte das Motiv in einem sicheren zentralen Bereich und lass die Ränder uninteressant. Kleine Hände, Gesichter oder Text am Rand sind die ersten Dinge, die abgeschnitten werden.
Eine einfache Safe‑Layout‑Regel:
Plane das Resizing vorher. Wenn du quadratische Crops brauchst, fordere eine breitere Szene mit extra Negativraum an, damit du ohne Verlust auf 1:1 zuschneiden kannst.
Photoreal vs Illustration ist auch eine Layout‑Entscheidung. Photoreal schafft Vertrauen bei praktischen Themen (Preis, How‑to), sieht aber oft generisch aus. Illustration ist meist klarer in kleinen Größen und vermeidet unheimliche Gesichter. Ein Beitrag über „Keyword Research“ funktioniert oft besser als illustrierte Schreibtischszene mit einem markanten Objekt statt einer realistischen Person vor einem Laptop.
Wenn dein Workflow Tools wie GENERATED auf generated.app einschließt, nutze die eingebauten Resizing‑ und Polishing‑Funktionen, um die exakten Größen zu erhalten. Prüfe dennoch das finale Crop in deinem realen Header und in Social‑Vorschauen, bevor du veröffentlichst.
Behandle das Bild als Teil der Seite, nicht als bloße Dekoration. Der schnellste Weg, generisch zu wirken, ist, etwas „Nettes“ zu generieren, das nicht klar zum Beitrag passt.
Beginne mit Klarheit und Relevanz. Wenn es um Prompt‑Muster geht, zeige eine einfache visuelle Metapher für Musterbau (Karten, Kacheln, genähte Papierstücke, Rasterlinien), nicht eine zufällige Person mit einem Laptop.
Ein paar Entscheidungen, die zuverlässig helfen:
ai-image-prompt-patterns-featured.png, nicht cover-final-3.png).Kleine Details sind oft das Problem: KI‑Cover verwischen in Previews. Verzichte auf kleinen Text im Bild, überladene Collagen und filigrane Hintergründe. Wenn du „Detail“ brauchst, nutze Textur (Papierkorn, feines Rauschen, einfache Linien) statt mehr Objekte.
Für Performance skaliere auf die echte Anzeigegröße (oder ein sinnvolles Maximum) und komprimiere dann. Wenn dein Generator das unterstützt, führe einen kurzen Polishing‑Schritt aus, um Artefakte zu entfernen und Kanten scharf zu halten. Tools wie GENERATED können Generation, Resizing und Polishing übernehmen, damit du nicht versehentlich eine zu große Datei veröffentlichst.
Ein konkretes Beispiel: Für einen Beitrag über „SEO Featured Image Best Practices“ generiere eine saubere Schreibtischszene, tausche das Klischee gegen ein markantes Prop‑Set (z. B. eine einzelne, auffällige Checkliste‑Karte auf strukturierter Oberfläche mit starker Markenfarbe). Sie liest sich sofort, bleibt beim Zuschneiden scharf und passt zum Thema.
Konsistenz schlägt „perfekte Prompts“. Ein kleines, wiederholbares Workflow hält Cover klar und SEO‑freundlich, ohne zum Stock zurückzufallen.
Bevor du Prompts schreibst, formuliere einen Satz, der den Artikelwinkel und das Gefühl beschreibt. Beispiel: „Ein ruhiges, praktisches Cover, das einen echten Schreibtischmoment zeigt, nicht einen gefakten Firmen‑Hands‑Shake.“ Das verhindert generische Füllwörter.
Behalte eine Prompt‑Vorlage für deine Seite (Motiv + Umgebung + Kamera + Stil). Dann ergänze genau zwei einzigartige Details zum Beitrag: ein konkretes Requisit und eine konkrete Beschränkung. Zum Beispiel „gefaltete Checkliste mit drei angekreuzten Kästchen“ und „Platz links für eine Headline“. Diese zwei Details schlagen meist lange Adjektivlisten.
Erzeuge 6–12 Varianten in einer Runde. Wähle Gewinner danach aus, wie sie in kleiner Größe gelesen werden und wie sie ins Layout passen, nicht nach winzigen Details.
Auswahlfilter:
Beim Verfeinern ändere pro Runde nur eine Sache: Beleuchtung, Farbpalette, Kamerawinkel oder ein einzelnes Requisit. Wenn du fünf Dinge zugleich änderst, weißt du nicht, was die Verbesserung verursacht hat.
Exportiere in deinen echten Featured‑Image‑Größen und prüfe dann Mitte, Ränder und Kontrast noch einmal. Wenn du GENERATED nutzt, mache Resizing und Polishing erst, nachdem die Komposition final ist, damit das Endbild in der echten Seitenanordnung scharf bleibt.
Bei einem Beitrag über „Budgeting“ zeigt sich der Stock‑Einheitslook schnell. Du tippst „Budgeting“ und bekommst Sparschweine, Münzstapel und ein lächelndes Paar am Küchentisch. Das signalisiert das Thema, sieht aber auch aus wie bei allen anderen.
Tausche das Motiv, nicht die Bedeutung. Behalte das Versprechen der Headline (Kontrolle, Klarheit, Kompromisse), wähle aber eine spezifischere Metapher: „Budgeting ist das Wahl eines Fahrstreifens“ (Constraints), „Budgeting ist das Beschriften von Gläsern“ (Zuweisung) oder „Budgeting ist eine Wochenkarte" (Planung).
Drei Prompt‑Muster, die on‑topic bleiben und gleichzeitig die Stimmung ändern:
Featured image, editorial illustration, metaphor for personal budgeting: a tidy pegboard with labeled tags (rent, food, savings, fun) and a few empty hooks showing trade-offs, warm limited palette (cream, charcoal, muted teal), simple shapes, subtle paper texture, no people, no currency symbols, plenty of negative space for headline, high contrast, 16:9
Das liest sich als „Zuweisung“ ohne Münzen. Die leeren Haken erzählen eine Story (man kann nicht alles finanzieren) und erfüllen weiterhin SEO‑Best‑Practices, weil die Idee auf einen Blick klar ist.
Minimal still life photo, metaphor for budgeting: a weekly planner page with color blocks and checkmarks, a single pencil, soft side light, neutral background, shallow depth of field, no hands, no piggy bank, no cash, clean composition with room for text, 16:9
Das behält einen realistischen Touch, vermeidet aber die üblichen Requisiten. Es cropt gut, weil das Hero‑Objekt (Planer) off‑center positioniert werden kann.
Flat vector design, metaphor for budgeting: a simple subway map where each line is a spending category, one station highlighted as “savings”, restrained brand-like colors, bold lines, no icons of money, modern and clean, large empty area for title, 16:9
Dieses wirkt durchdachter und kann zur wiedererkennbare Serien‑Optik werden.
Um on‑topic zu bleiben, verankere den Prompt mit einem konkreten Budget‑Hinweis (Kategorien‑Labels, Wochenplan, Trade‑Off‑Markierung) und entferne klischeehafte Requisiten (Sparschwein, Bargeld, Münzen). Ziel ist sofortige Bedeutung plus ein frischer visueller Haken.
Der Stock‑Foto‑Vibe entsteht, wenn dein Prompt dem Modell die Erlaubnis gibt, die sicherste, durchschnittlichste Version der Idee zu wählen.
Eine Falle ist das Fordern von „professional, high quality, realistic“. Diese Worte sind so breit, dass das Modell auf seine vertrauteste Rezeptur zurückgreift: glänzende Beleuchtung, perfekte Symmetrie und belanglose Motive. Beschreibe stattdessen, was die Szene spezifisch macht (Materialien, Ort, Kameradistanz, Stimmung) und was zu vermeiden ist.
Ein weiterer Fehler ist das Stopfen des Prompts mit zu vielen Stilen gleichzeitig. „Watercolor + 3D + cinematic + minimal + futuristic“ wird oft zu visueller Unruhe und ergibt ein Ergebnis, das wie eine Vorlage wirkt. Wähle eine klare Stilrichtung und ein klares Motiv, dann nur ein paar Constraints (einfache Hintergründe und begrenzte Palette).
Gesichter und generische Büroszenen führen am schnellsten zur Einheitsoptik. Lächelnde Menschen mit Headsets, Handschläge, offene Büros und schwebende Hologram‑Charts verschmelzen. Wenn ein menschliches Element nötig ist, versuche Hände, Silhouetten oder eine implizite Präsenz (Jacke auf einem Stuhl, Notizbuch, Tasse) zusammen mit einer starken Objekt‑Metapher.
Thumbnail‑Lesbarkeit wird oft ignoriert. Wenn das Bild nur in voller Größe funktioniert, sieht es nach dem Zuschneiden wie jedes andere Cover aus. Entscheide, was in kleiner Größe erhalten bleiben muss: eine Hauptform, starker Kontrast und genug Freiraum für eine Headline.
Und lass den Generator keine Texte, Logos oder UI‑Elemente hinzufügen, die du rechtlich oder praktisch nicht verwenden kannst. KI‑Text ist oft fehlerhaft und gefälschte Interface‑Details können Leser verwirren. Eine einfache Regel hilft: frage nach „no text, no logos, no watermarks, no interface screens“ und halte das Konzept stark genug, dass Labels nicht nötig sind.
Wenn du Bilder in großem Umfang erzeugst (z. B. über GENERATED, das Bilder erzeugen und skalieren kann), wiederholen sich diese Fehler schnell. Strenge Prompts und eine konsistente Art‑Direction verhindern, dass ein ganzer Feed wie dieselbe generische Titelseite aussieht.
Viele Featured‑Images sehen in voller Größe gut aus und fallen dann in Feeds, Karten oder mobilen Crops auseinander. Eine schnelle "Real‑World"‑Kontrolle bewahrt dich vor generischen Bildern.
Prüfe die Orte, an denen Menschen das Bild wirklich sehen: Listenansicht deines Blogs, Post‑Header und Social‑Preview‑Crop. Wenn dein CMS es erlaubt, teste gegen helle und dunkle Hintergründe.
Schnelle Durchsicht:
Wenn ein Punkt scheitert, behebe ihn mit einer kleinen Änderung, nicht mit einem kompletten Neustart: Bildausschnitt anpassen, Hintergrund vereinfachen, Kontrast erhöhen oder eine engere Variation generieren. Wenn du generated.app nutzt, helfen Resizing‑ und Polishing‑Schritte, Details über Formate hinweg sauber zu halten, ohne deine Art‑Direction zu verändern.
Behandle Bilderstellung wie ein kleines Produkt, nicht als Einmalaufgabe. Das Ziel ist simpel: dein gutes Gespür reproduzierbar machen.
Erstelle ein einseitiges Image‑Style‑Spec basierend auf deinen besten Visuals. Mach es praktisch: 2–3 Farben, die du bevorzugst, wie viel Freiraum du für Headlines willst, übliche Kameraperspektive (Draufsicht, frontal, weit) und 1–2 Signaturdetails (Korn, Papiertextur, fette Kontur, geometrische Formen). Nutze es als Entscheidungsfilter, wenn Prompts abschweifen.
Speichere einige bewährte Prompt‑Vorlagen für die Content‑Typen, die du am meisten veröffentlichst. Du brauchst nicht Dutzende. Drei bis fünf Vorlagen pro Inhaltstyp reichen meist, solange jede deine Stilanker (Komposition, Palette und ein wiederkehrendes Motiv) enthält.
Dann verankere eine Routine: generiere eine kleine Batch, wähle nach realem Crop, skaliere auf Standardmaße und poliere leicht (Kontrast, Klarheit, Artefaktentfernung), ohne ins Stock‑Gloss zu verfallen. Speichere den finalen Prompt und die Einstellungen neben dem Bild, damit du die Lösung reproduzieren kannst.
Wenn du in großem Maßstab publizierst, hilft ein All‑in‑one‑Workflow. GENERATED (generated.app) kann Bilder erzeugen, skalieren und polieren sowie per API ausliefern, was es einfacher macht, dein Bildsystem bei wachsendem Volumen beizubehalten.
Das passiert, wenn dein Prompt zu allgemein ist und das Modell die sicherste, am häufigsten gesehene visuelle Rezeptur wählt: glänzende Beleuchtung, zentrierte Komposition, generische Büros und „professionelle“ Anmutung. Für deutlichere Ergebnisse beschreibe ein konkretes Motiv, eine echte Umgebung und ein Material oder eine Textur – und füge eine kurze "do not include"‑Zeile hinzu, um Klischees auszuschließen.
Beginne mit 2–3 wiederkehrenden Regeln, die du über Beiträge hinweg beibehältst, z. B. eine begrenzte Palette, eine konsistente Textur und eine vorhersehbare Komposition mit Platz für die Headline. Diese Konstanten sorgen dafür, dass die Serie gebrandet wirkt, auch wenn das Thema variiert.
Nutze eine wiederholbare Struktur wie: Motiv, Umgebung, Material, Licht und Kamera‑Gefühl, und füge eine Marken‑Beschränkung hinzu. Das zwingt zu konkreten Entscheidungen statt vagen Adjektiven und erleichtert es, nur das Motiv pro Beitrag zu tauschen, ohne die Konsistenz zu verlieren.
Füge ein bis zwei physische, glaubhafte Details hinzu, die ein Stock‑Bild normalerweise nicht hat, z. B. ein bestimmtes Material (recyceltes Papier, mattes Clay) oder ein konkretes Requisit (ein abgestempeltes „Draft“‑Etikett, ein Pegboard‑Tag). Zu viele Details machen das Bild oft unruhig und schlechter lesbar als Thumbnail.
Nutze eine kurze "do not"‑Zeile, die die üblichen Abkürzungen blockiert, insbesondere menschenzentrierte Business‑Szenen und generische Tech‑Symbole. Ausschlüsse wie lächelnde Models, generische Icons, gefälschte UI und glänzende 3D‑Oberflächen zwingen das Modell zu frischeren Lösungen.
Verpflichte dich zu einem eindeutigen Fokus und mache das Hauptmotiv größer, als du denkst – bei kleinen Vorschaubildern liest sich ein einzelnes, offensichtliches Motiv besser als eine überladene Szene. Eine seitliche Platzierung und ein ruhiger Hintergrund wirken redaktioneller und weniger kataloghaft.
Wähle eine Stil‑"Stimme" und bleibe eine Weile dabei, statt Photorealismus, 3D und Illustration zwischen aufeinanderfolgenden Beiträgen zu mischen. Konsistente Beleuchtung und wiederkehrende Texturen schaffen Wiedererkennungswert stärker als ständige Stilwechsel.
Gestalte zuerst für den Crop: halte wichtige Motive vom Rand fern und lass eine vorhersehbare ruhige Fläche für die Headline. Viele gute Bilder versagen, weil sie beim Zuschneiden kaputtgehen. Priorisiere große Formen, klaren Kontrast und Negativraum, die 16:9, quadratische und soziale Vorschauen überleben.
Vergib einen beschreibenden Dateinamen und schreibe Alt‑Text, der sichtbar beschreibt, was zu sehen ist und warum es relevant ist – ohne Keyword‑Stuffing. Vermeide kleine Texte im Bild, weil sie in Vorschauen nicht lesbar sind und bei der Generierung oft fehlerhaft werden.
Schreibe einen einsätzigen visuellen Brief, generiere eine kleine Batch und wähle Gewinner nach Thumbnail‑Lesbarkeit und Layout‑Passform, nicht nach winzigen Details. Iteriere jeweils eine Variable (Licht, Palette, Kamerawinkel oder ein Requisit), dann skaliere und poliere das finale Bild leicht. Tools wie GENERATED können Variationen erzeugen und die exakten Größen ausgeben, während du deine Stilregeln beibehältst.